Greyhound Racing stand auf dem Programm. In der Stadt traf ich auf die Leute, Rob war schon sehr angeheitert und hat erstmal den Taxifahrer vollgelabert, bis auch er merkte, dass der Taxifahrer telefoniert und gar nicht mit ihm sprach. Im Stadion selber war es gut befüllt und es war so blöder Nieselregen. Wir haben uns also im überdachten Restaurant einen Platz gesucht.

So richtig hold war mir das Glück nicht, nur einmal und das war der Hund den Franzi mir empfohlen hatte (danke an dieser Stelle). Und einmal hatte ich richtig was auf Hund 3 gesetzt und der war auch in Führung, nur um dann in der Kurve auszurutschen und zu stürzen. Nunja.

Danach gings noch ins Cassidys. Und dazu sag ich nur: “there’s only one Brian Brody”!