the day the dodo died
Eintrag vom 23.11.2009
Thema: Allgemeines
Nachdem ich Franzi zum Flughafen gebracht habe oblag mir die schwere Aufgabe, den anderen das Ende der Aktivitäten von dodo hier in Dublin zu verkünden. Das war nicht leicht und es hat mich auch das ganze Wochenende beschäftigt. Ich war echt froh, dass Franzi da war.
Nun, so war es also und wir haben uns in der großen Runde drüber unterhalten. Am schwierigsten war es natürlich für Steffi, aber auch für die anderen kam es sehr unerwartet.
Die logische Konsequenz aus so einem Schock ist, sich erstmal abzulenken – morgen sieht die Welt ja bekanntlich schon wieder ganz anders aus. Also haben wir uns erstmal in der Küche mit nem Grog gestärkt und sind dann in die Stadt.
Wir sind dann in die Stadt gefahren und haben uns die weihnachtlich geschmückte Grafton Street angeschaut. Anschließend sind wir in eine Kneipe im Stadtzentrum, deren Namen ich leider vergessen habe. Jedenfalls hatten Rob und Fritzi die entdeckt. Hogans Bar. Sie ist in der zweiten Etage eines normalen Wohnhauses und genau wie eine Wohnung eingerichtet. Das heißt es gibt verschiedene Zimmer (vielleicht etwas größer als in einer Wohnung) mit normalen Möbeln, nur dass im Wohnzimmer halt auch ein Bartresen ist. Wir haben uns da gemütlich in die Ledersofas geflezt und bei einem Pint dodo erstmal dodo sein lassen. Es wurde ein schöner Abend, wir sind – nach nem kleinen Bummel durch die Temple Bar – aber doch recht früh heim, weil jeder ein bissel fertig war und sicher auch erstmal Zeit für sich brauchte.
Bilder von Frank:






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